Mit zunehmendem Alter zeichnen sich leichte Linien und später Falten im Gesicht ab. Besonders Frauen stört dieser Prozess und viele legen sich deswegen unters Messer. Es gibt jedoch auch andere Methoden, weniger radikale, welche für eine straffe und feine Gesichtshaut sorgen können.
Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass bestimmte Lebensmittel eine natürliche Antiagingwirkung auf den Körper haben. Dabei ist es nicht einmal notwendig das Fachchinesisch der Ernährungsindustrie zu beherrschen. Ob glykämischer Index oder Powerfood nun jedem etwas sagen, ist fraglich. Dafür kann jeder mit den Begriffen Obst und Gemüse etwas anfangen.
Fakt ist, dass frisches Obst und Gemüse eine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen und darüber hinaus bestimmte Gemüse- und Obstsorten dem natürlichen Alterungsprozess entgegen wirken können. Zum Beispiel wurde in Studien nachgewiesen, dass Trauben besonders gute Eigenschaften besitzen, um als natürlicher Jungbrunnen für die Haut zu dienen. Hier trifft das Sprichwort: Wahre Schönheit kommt von innen, tatsächlich zu. Denn wer sich gesund und ausgewogen ernährt und auf eine möglichst fettfreie Ernährung Wert legt, wird überrascht sein, wie straff, prall und gesund die Haut schon nach wenigen Wochen aussieht. Dieser lange Zeitraum ist nötig, um tatsächliche Ergebnisse sichtbar zu machen. Präparate , die versprechen, dass nach nur einem Tag bereits erste Ergebnisse sichtbar sind, wirken zwar kurzzeitig, aber haben keinen Langzeiteffekt. Der Grund liegt in der Zellerneuerung. Diese benötigt etwa 28 bis 30 Tage. Nach diesem Zeitraum erneuert sich die Haut und die Ergebnisse werden sichtbar. Dauerhaft auf gesunde Lebensmittel umzusteigen fördert nicht nur ein gesundes und straffes Hautbild, es reinigt den Körper zusätzlich. Dies wiederum hat den Effekt, dass Pickelchen, welche auf schlechte Ernährung zurückzuführen sind, beispielsweise deutlich weniger erscheinen oder gar ganz ausbleiben können.
Wichtig bei der Ernährung zur Unterstützung des Antiaging ist es, eine gute Mischung aus gesunden Fetten, Pflanzenstoffen und Kohlenhydraten zu finden. Vergessen sollte man hier auf keinen Fall Eiweiß. Besonders die sekundären Pflanzenstoffe wirken gegen Hautalterung und bilden ein natürliches Schutzschild für die Haut.
Und wer zwischendurch doch einmal etwas Süßes haben möchte, der sollte seiner Gesichtshaut eine entspannende Schokomaske gönnen. Übrigens: Manche der Masken bestehen sogar aus echter Schokolade und können gegessen werden. Etwas naschen ist natürlich erlaubt!
read comments (0)Eine Diät bedeutet immer eine Einschränkung. Man darf nicht das essen, was man gerne möchte und das dauernde Hungergefühl plagt. Sobald man die Diät beendet hat, sind die Pfunde wieder auf den Hüften. Doch dies alles kann vermieden werden, und zwar indem im Alltag ganz nebenbei abgenommen wird.
Damit das Gewicht erfolgreich reduziert werden kann, ist es notwendig den Alltag allgemein zu überdenken. An vielen kleinen Stellen lassen sich praktische Tipps umsetzen, die nach wenigen Tagen bereits so in Fleisch und Blut übergehen können, dass eine dauerhafte Abnahme erfolgreich durchgeführt werden kann.
Eine Diät über einen bestimmten Zeitraum macht wenig Sinn. Der Körper gewöhnt sich an die minimierte Energiezufuhr und verbrennt Fettreserven. Nach der Diät beginnen viele wieder mit den normalen Essgewohnheiten, was dazu führt, dass der Körper plötzlich wieder deutlich mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, als er verbrennen kann. Dadurch lagert er diesen Überschuss als Fettreserve ein. Er geht davon aus, dass die vorübergegangene dürre Fase erneut eintreten könnte und möchte sich damit rüsten. Doch genau die ist es, was man bei einer Diät eigentlich vermeiden möchte.
Damit dieser Fall nicht eintritt ist es ratsam das generelle Essverhalten zu überarbeiten. Eine Ernährungsumstellung kann in vielen kleinen Schritten erfolgen und bedeutet so keine große Umstellung auf einmal. Der erste Schritt zur erfolgreichen Umstellung ist es, sich darüber Gedanken zu machen, wann, was und wieso gegessen wird. Isst man aus Frust oder lange Weile, so ist es sinnvoll dies durch Aktivitäten zu unterbinden. Isst man aus Stress oder Anspannung kann es ratsam sein, sich in diesen Momenten bewusst zu beruhigen oder Entspannungsübungen durchzuführen, anstatt den Weg zum Kühlschrank einzuschlagen. Weiterhin ist es praktisch Süßigkeiten oder Naschereien nicht in Griffweite zu lagern, sondern in einer Extra Schublade oder in einem weiter entfernten Schrank zu lagern. Bereits auf dem Weg dorthin wird den meisten klar, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, um sich hier zu bedienen.
Wer gerne neben dem Fernsehen nascht oder knabbert, sollte seine Nasch- und Knabberwerk austauschen. Anstelle von Chips oder Schokolade gibt es hier Paprikastreifen oder Karotten. So führen viele Kleinigkeiten zum Erfolg und ungeliebte Gewohnheiten können so erfolgreich ausgemerzt werden. Steigert man nun noch die Bewegung und versucht etwas Sport zu treiben, so wird der Körper gleichzeitig von überflüssigen Pfunden befreit und dazu gestrafft. Nach wenigen Wochen wird der Erfolg sichtbar sein,und das schönste an einer erfolgreichen Diät sind doch die Komplimente von anderen.
Sport bedeutet für viele Anstrengung. Und das nicht nur beim Sport alleine, sondern auch das Sportprogramm im Alltag zu integrieren. Doch bringt Sport eigentlich wirklich etwas, oder schadet man dem Körper eher damit? Es geistern viele Mythen um Sport. Beispielsweise, dass man erst nach einer halben Stunde Fett verbrennt. Dies ist tatsächlich ein Mythos, denn bereits beim langsamen Gehen verbrennt der Körper Kalorien und damit später auch Fett. Hier trifft eher der Spruch zu: Jeder Gang macht schlank. Je länger man läuft, desto mehr Fett verbrennt man. Der Hintergrund: Die Fettverbrennung wird beim Laufen angeregt. In den ersten paar Minuten verbrennt der Körper noch auf Sparflamme, je länger die Belastung für den Körper jedoch andauert, desto schneller arbeitet die Fettverbrennung.
Weiterhin wird gerne oft behauptet, dass es so etwas wie einen Nachbrenneffekt gibt. Damit ist gemeint, dass der Körper auch nach dem Sport noch weiter Fett verbrennt. Dies ist tatsächlich ein Fakt. Denn da die Fettverbrennung erst in Gang kommen muss, muss sie somit auch später erst langsam wieder herunterfahren.
Joggen ist ein Volkssport in Deutschland. Besonders im Sommer und Frühjahr sieht man die Läufer in Wald und Flur. Doch ist Joggen tatsächlich so gesund? Viele Freizeitjogger wärmen sich vor dem Laufen auf. Dabei dehnen sie die Arm, Rumpf und Beinmuskulatur. Dies kann zwar die Muskulatur lockern, aber Verletzungen beugt es nicht vor. Besser wäre es übrigens, sich nach dem Laufen zu dehnen, denn durch den Laufprozess und die Anspannung in den Muskeln, verkürzen sich diese. Das anschließende Dehnen sollte jedoch behutsam durchgeführt werden, um Muskelfaserrisse nicht zu provozieren.
„Sorry, aber heute ist es mir zu kalt zum Laufen, das ist nicht gesund für die Lunge!“ haben Sie das auch schon einmal gehört? Die Meinung, dass kalte Luft der Lunge schadet, ist weit verbreitet. Faktisch gesehen kann sehr kalte Luft, unter – 15 Grad, tatsächlich zu einem Lungenkrampf führen. Gesunde Menschen jedoch brauchen sich bei darüber liegenden Temperaturen keine Sorgen zu machen, denn der Körper erwärmt beim einatmen die Luft und bringt diese auf Körpertemperatur. Erst ab -15 Grad Celsius und darunter wird es kritisch.
Einen Tag nach dem Sport meldet er sich: Der Muskelkater. Früher ging man davon aus, dass sich der Muskelkater durch Überlastung bildet. Man sagte, dass Muskelkater eine Art Übersäuerung der Muskelfasern ist. Doch heute weiss man, dass es sich dabei viel mehr um minimale Muskelfaserrisse handelt. Sportmediziner sind heute der Annahme, dass diese Verletzungen in den Muskeln Entzündungen und Reizungen der Nerven verursachen. Schonung ist keine Lösung, denn anhand von Studien wurde nachgewiesen, dass bei mäßigem Muskelkater sogar ein leichtes Sportprogramm von 15 Minuten dazu führt, dass der Muskelkater verschwindet und danach auch nicht wieder auftritt. Volle Power sollte man jedoch erst nach einigen Tagen wieder geben, denn sonst riskiert man die Vertiefung der vorhandenen Verletzungen.
Bier ist eines der beliebtesten Getränke in Deutschland. Ob zur deftigen Schweinshaxe oder als Feierabendbier, das Hopfengetränk gehört einfach dazu. Es ist also nicht verwunderlich, dass Bier in den unterschiedlichsten Varianten angeboten wird. Doch, dass Bier auch gesundheitsfördernde Auswirkungen haben kann, das dürfte für viele neu sein.
Im Grunde genommen ist es nicht das Bier alleine, das die positive Wirkung auf den Organismus fördert, sondern viel mehr das, was im Bier drin steckt, nämlich der Hopfen. Dieser verfügt besonders gute Eigenschaften, um die Gesundheit des Konsumenten dauerhaft zu fördern. Sicherlich sollte dies kein Freibrief dafür sein, sich täglich mit einem Kasten Bier aufs Sofa zu setzen. Hopfen wird auch in speziellen Präparaten angeboten, welche mit einem Glas Wasser eingenommen werden können.
Im letzten Jahr verzeichneten die Hopfenbauern große Umsätze. Dies lag vor allem daran, dass das Wetter den Anbau von Hopfen stark begünstigte und somit für ertragreiche Ernten sorgte. Während der größte Teil der Ernten in die Bierindustrie abtransportiert und hier verarbeitet wird, wird ein weiterer Teil des Hopfens zur Herstellung von Heilmitteln eingesetzt. Der alte Spruch: Hopfen und Malz – Gott erhalt’s trifft also durchaus zu!
Personen, die unter Schlafstörungen leiden, bekommen häufiger den Rat: „Trink ein Glas Bier vor dem zu Bett gehen!“ Der im Bier enthaltene Hopfen hat eine beruhigende und besänftigende Wirkung und kann durchaus Schlaf fördernd wirken. Doch immer ein Bier vor dem Schlafen zu trinken, kann auf Dauer negative Auswirkungen auf den Körper haben, und so sollte Hopfen idealerweise in Form von Tabletten oder Kapseln konsumiert werden. Dadurch verfehlt er seine Wirkung nicht und geht direkt ins Blut. Hopfen kann auch bei nervösen Zuständen, Unruhegefühl oder nervlichen Anspannungen helfen und wird schon seit frühen Jahrhunderten in diesem Bereich verwendet. Früher wie heute betten sich viele, die unter Schlafstörungen oder Einschlafproblemen leiden auf einem Hopfenkissen.
Sowohl eingenommen, wie auch bei äußerlichen Anwendungen, zum Beispiel in Form von Badezusätzen, kann Hopfen wirksam eingesetzt werden.
Fakten zu Hopfen und warum er so wirksam ist:
Hopfen ist eine Kletterpflanze. Sie kann bis zu sieben Meter hoch werden und wird an speziellen Gerüsten gezüchtet. Verwendet werden zum Bierbrauen und für Präparate ausschließlich die Hopfenblüten von weiblichen Pflanzen.
In diesen Blüten, welche Zapfenförmig wachsen, befindet sich ein Sekret, welches von harziger Konsistenz ist. In diesem Sekret wiederum, liegen die wichtigen ätherischen Öle. Sie sind dafür verantwortlich, dass Bier leicht bitter schmeckt und der Hopfen auf den Körper eine beruhigende Wirkung hat. Hopfen ist ein wahres Wunderwerk der Natur, denn seine ätherischen Öle setzen sich aus knapp 300 unterschiedlichen Bestandteilen zusammen